Unsere Reise mit

HYDRA II

In den Sporaden

   
22.07.2012 - 03.08.2012  


Erste Erkundungstour


01.08. - 03.08.2012
Klar Schiff machen

Hydra erwartet Gäste. Familie Riechelmann kommt am 3. August zu uns, um in ihre Silberhochzeit zu segeln. Da stehen natürlich ein paar Vorbereitungen an. Das Thema Wäsche erledigt Vili von den Eckers. Vier Maschinen voll mit Bettwäsche und Handtüchern wäscht sie für uns, und das meiste bekommen wir sogar gebügelt zurück. Und das alles von einem Tag auf den nächsten. Unglaublich!
Bettina bringt Hydra innen auf Hochglanz und Klaus schrubbt das Deck, dass es in einem blendenden Weiß erstrahlt. Dann noch ein Ausflug zu Lidl. Sieben Personen brauchen eben doch ein bisschen mehr Proviant als zwei.
Am 2.8 gibt es ein Wiedersehen mit der Crew der LUSCINIA. Wir hatten uns vor vierzehn Tagen schon kurz kennen gerlent. Anlass war die wunderschöne Illumination auf der LUSCINIA. Eine LED-Lichterkette schmückte das Cockpit und weckte bei Bettina gleich den "Müssen-wir-unbedingt-auch-haben-Wunsch" und schon war ein Gespräch angeknüpft. Die Wiedersehensfreude ist groß und wir verbringen einen langen und super netten Abend mit Karli, Claudia und Tochter Louise. Wie schön, dass die drei nicht all zu weit von München entfernt wohnen. So können wir diese Freundschaft im Winter fortsetzen.
Und ein weiteres Wiedersehen gibt es. Als wir beim Essen sitzen, entdeckt Bettina plötzlich die BONNY LASS mit Rebecca und Nick. Wir haben die beiden 2008 auf Syros kennengelernt und seitdem nicht mehr gesehen. Die Überraschung ist auf beiden Seiten groß und wir verabreden uns für den nächsten Morgen auf Hydra zum Kaffee

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Beim "Einkaufen" in Almyros
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Rebecca und Nick von der Bonny Lass zu Besuch
 
 
 

31.07.2012 Standort

Zurück in Achilleion

Heute gehts zurück zu Eckers. Die Basis ist irgendwie schon unser "Zuhause" geworden. Wir können mit einer kurzen Unterbrechung von 20 Minuten die ganzen 33 sm segeln. Gegen vier Uhr kommen wir in Loutro, unserer Badebucht an und legen eine Schwimm- und Kaffeepause ein. Als wir um halb sieben in Achilleion einlaufen, steht Pauli schon bereit mit einem "schön, dass ihr wieder da seids" und reicht uns die Leinen. Wie sollte man sich bei einem solchen Empfang nicht wohlfühlen!

30.07.2012 Standort

Elios

Ursprüngliches Ziel für heute war Ormos Panormou. Eine wirklich idyllische Bucht. Das finden aber leider nicht nur wir, sondern auch zahlreiche andere Segler und Motoryachten. Wir fahren weiter in die Nachbarbucht und ankern zumindest für einen mittäglichen Badestopp. Danach fahren wir weiter nach Elios, das wir ja schon von unserem Ausflug zum Geldautomaten kennen. Eine relativ große Hafenanlage mit vorwiegend griechischen Seglern erwartet uns. Strand und Dusche sind quasi direkt gegenüber und auch die Taverne lässt nichts zu wünschen übrig. Mit dem Charme von Loutraki kann der Ort allerdings nicht mithalten.

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Ormos Panormou
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Ormos Panormou
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Relaxen beim Badestopp
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Strand bei Elios
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Am Strand von Elios
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...
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In der Taverne "Manoli" ...
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... wird in die Töpfe gekuckt
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Bei schönem Blick von der Terasse ...
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... geniessen wir unser Abendessen

29.07.2012 Standort

Ormos Stapyhlos

Auch diesmal kommt alles anders. Nach einem gemütlichen Frühstück und ausgiebigem Schwimmen wollen wir um 12:00 Anker auf gehen Richtung Skopelos. Da klingelt unser Handy. Klaus von der FUNG SHUI, die ein Stück weiter in der Bucht liegt und die wir schon von Achilleion kennen, fragt ob Klaus sich mit Dieselmotoren auskennt. Für den Rest des Tages basteln die beiden und versuchen das Kühlwassersystem wieder in Gang zu bringen. Leider vergeblich. Dennoch bestehen Birgit und Klaus darauf, uns abends in die Taverne zum Essen einzuladen. Auch hier wieder ein fantastischer Blick auf die Bucht und ausgezeichnetes Essen. Es ist schon ziemlich spät, aös wir mit dem Dinghi heim fahren. Vielen Dank den beiden, für einen wunderschönen Abend. Kaum habe ich diesen Satz geschrieben, ruft die FUNG SHUI an. Sie liegen immer nochin Ormos Staphylos. Der Mechaniker, der am folgenden Tag Hilfe versprochen hatte, hat sie auch nicht weiter gebracht. Die Armen! Aber auch hier hilft Andreas von Ecker Yachting. Fernmündlich gibt er Ratschläge wie man das Problem zumindest kurzzfristig überbrücken kann, so dass die zwei wenigstens hier nach Achilleion zurkück kommen können.

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Schöner Platz in der Taverne
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Hydra im Ormos Staphylos
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Toller Blick über die Ägäis
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Kleine Navigationshindernisse
 

28.07.2012 Standort

Ormos Staphylos

Jetzt gehts wirklich los. Ziemlich genau um 10:00 machen wir die Leinen los. Unser Ziel ist Skopelos Stadt. Gleich außerhalb des Hafens von Loutraki setzen wir Segel. Um die Nordspitze von Skopelos zu runden müssen wir kreuzen. Mit dem hier herrschenden Seegang wird das eine ungemütliche Angelegenheit. Nach einem kurzen Blick auf die Seekarte entscheiden wir daher, südlich um die Insel nach Skopelos Stadt zu segeln. Statt auf Amwindkurs durch die Wellen zu stampfen gehts jetzt mit raumen Wind Richtung Südkap von Skopelos. Geniales segeln, da steuert der Skipper sogar mal selber. Tja und direkt nach dem Südkap, Akeos Velona, liegt die Bucht von Staphylos. Nachdem uns am Kap der Wind verläßt, beschließen wir, der Bucht einen Besuch abzustatten. Eine Bilderbuchkulisse erwartet uns: steile, völlig bewaldete Hänge, dazwischen ein paar kleine Häuser, davor ein Strand, an dem eine in allen blau- und grüntönen schimmernde Ägäis endet. Wir erklären die Badebucht gleich zum Tagesziel. Am Abend stellen wir leider fest, dass auch dieses kleine Paradies einen Nachteil hat: eine Armada von Wespen bevölkert unsere Hydra. Aber Dank dem Abbrennen von Kaffeepulver - ein in Griechenland weit verbreitetes Wespen- Abwehr-Mittel - und Klaus Jagd mit der Fliegenklatsche überstehen wir diesen Angriff ohne Einstich.

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Morgens in Staphylos
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Die Häuser von Staphylos
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Strandidylle
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Abendessen an Bord
 

27.07.2012 Standort

Loutraki und Glossa

Uns gefällt es so gut in Loutraki, dass wir vier Tage bleiben. Der kleine Ort ist zwar unspektakulär, dafür aber auch wenig touristisch.

Am Mittwoch fahren wir abends mit dem Bus in das oberhalb von Loutraki gelegene Glossa. Wie bereits im Reiseführer beschrieben, finden wir ein malerisches Bergdorf vor mit verwinkelten Gassen. Unser Ziel ist das "Agnanti", ein weit über die Grenzen von Skopelos bekanntes Restaurant in Familienbesitz. Uns haben es diverse Segler wärmstens empfohlen, und das zu recht. Angefangen von dem einmaligen Blick aufs Meer und die Bucht von Loutraki, dem außerordentlich freundlichen und professionellen Service bishin zu dem köstlichen Essen zu zivilen Preisen, stimmt hier wirklich alles. Auch wir empfehlen das Agnanti gerne weiter.

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Meist gehts rauf ...
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... manchmal eben dahin
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Blick vom Balkon des Agnanti
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Balkon des Agnanti
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Einfach köstlich ...


Donnerstag nehmen wir noch mal den Bus um nach Elios zu fahren, wo es den nächst gelegenen Bankautomaten gibt. Der alleine ist den Ausflug schon wert. Aber auch die Fahrt über die Insel lohnt sich. Skopelos ist landschaftlich wunderschön und unglaublich grün. Wir fahren an riesigen Kiefernwäldern und Olivenhainen entlang. Auch sämtliche Obst- und Nussbäume gedeihen hier prächtig. Die Orte sind alle extrem gepflegt. In Elios halten wir uns nicht lange auf, sondern nehmen den nächsten Bus zurück und machen noch mal einen Zwischenstopp in Glossa. Bei einem Frappé warten wir darauf, dass die Hitze etwas nachlässt und wir eine kleine "Fotosafari" durch das enge Städtchen machen können. An Motiven fehlt es hier wahrlich nicht. Abends gehen wir wieder ins Orea Ellas zum Essen und freunden uns mit Despina, der Wirtin an. Sie ist in Amerika aufgewachsen und kam vor 28 Jahren mit Mann und zwei Söhnen nach Skopelos zurück. Die Taverne in Loutraki eröffnete sie vor zwei Jahren. Natürlich freut sich sehr, als wir ihr den positiven Eintrag über ihr Lokal in unserem Reiseführer zeigen. Zwölf Jahre lang besaß sie zuvor eine riesen Taverne mit Live-Musik im Ort Skopelos. Wir diskutieren mit ihr viel über die Lage in Griechenland. Sie beklagt, dass der Tourismus deutlich zurück gegangen ist. Es ist nicht leicht für sie, sich und ihre Familie über Wasser zu halten. Trotz allem haben wir nach wie vor den Eindruck, dass auf den Inseln die Krise noch nicht so deutlich zu spüren ist. Hier halten die Familien eng zusammen und es gibt natürlich kaum "Staatsangestellte".

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Strasse zur National Bank ...
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Elios: gepflegte Balkone überall
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Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa ...
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... Glossa
 
 


Am Freitag wollen wir eigentlich weiter nach Skopelos Stadt. Vormittags schrubbt Klaus noch das Deck von Hydra und füllt die Wassertanks auf. Bettina erledigt in der Zeit die Einkäufe und betreibt ein wenig fernmündliche Kommunikation übers Internet. Nach dem Mittagessen solls los gehen, aber irgendwie zieht es uns nicht wirklich weg. Also warum sollen wir dann nicht noch einen Tag bleiben? Eigentlich ist ja jetzt eh erst mal Zeit für eine kleine Siesta. Aus der wird jedoch leider nichts. Eine französische Charter-Crew sorgt mit ihren Anlegeversuchen für reichlich Unruhe am Steg. Den zweiten Anlauf nehmen sie natürlich ausgerechnet in der Lücke neben uns. Zum Glück und mit der Hilfe einiger weiterer Segler geht alles gut. Erleichtert bedanken sich Skipper und Crew. Und eigentlich sind sie alle ganz nett. Abends begrüßt Despina uns überrascht und setzt sich zu uns an den Tisch. Später kommt noch Ilona, eine Holländerin mit zwölfjähriger, halbgriechischer Tochter dazu. Ihre Geschichte hat fast ein bisschen was von "Mama Mia", das ja hier auf Skopelos gedreht wurde. Wir drei Frauen schnattern jede Menge und Klaus schaut sich nebenbei die Eröffnungsfeier der Oympiade an.

24.07.2012 Standort

Loutraki / Skopelos

Heute gehts weiter. Gegen zwölf Uhr legen wir im Hafen von Skiathos ab, Richtung Loutraki auf Skopelos. Die Entfernungen in den Sporaden sind eher kurz, so dass ein früher Aufbruch nicht notwendig ist. Am Buchtausgang setzen wir Segel und kreuzen bei 10-12 Knoten durch die blaue Ägäis. Wenn der Wind etwas beständiger aus einer Richtung käme, wäre es ein absolut beschauliches Segeln. Leider wechselt er aber nicht nur die Richtung sondern bald auch die Stärke und so geben wir uns ca. 2 sm vor der Küste von Skopelos geschlagen. Unter Motor legen wir das letzte Stück zurück. In dem kleinen Hafen erwartet uns schon die deutsche Crew eines Charterschiffes, die wir in Skiathos kennen gelernt hatten. Johannes hilft uns beim Anlegen und kommt auf ein Bier an Bord.
Er hat auch schon die wichtigsten Information parat wie "Wo gibts Wasser oder Strom" - letzteren brauchen wir ja nicht, mit unseren Solarpaneelen sind wir Selbstversorger - "Wann fahren die Busse nach Glossa". "Wo kann man baden". Wir ratschen noch eine Weile bis die Temperaturen es zulassen, den Weg durch die Sonne zum Strand zu gehen. Das Meer ist herrlich klar und sauber. Bettina genießt es nach den Tagen in Skiathos mal wieder ausgiebig schwimmen zu können. Abends trinken wir einen Ouzo im "Petrino" oberhalb unseres kleinen Hafens und gehen anschließend zum Essen in den kleinen Ort. Hier ist für dieses doch eher ruhige Dorf erstaunlich viel los. Vor allem junge Griechen sind unterwegs. Die Preise sind deutlich angenehmer als in dem extrem touristischen Skiathos.
Beeindruckendstes Ereignis des Tages war die Ankunft der großen Hellenic Seaways Fähre. Da wirds ein bisschen eng im Hafen und wir Segler am Steg hoffen, dass der Kaptitän weiß, was er tut und mit seinem riesigen Pott gut umgehen kann.

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Abendstimmung in Loutraki
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Hydra am Anleger in Loutraki ...
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... zu Füßen von Glossa
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Ein Ouzo im Cafe ...
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... und Arbeitsplatz von Bettina
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Wenn die Fähre kommt ...
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... wirds eng im Hafen
 
 
 

23.07.2012 Standort

Skiathos

Wir beschließen einen weiteren Tag in Skiathos zu bleiben, schließlich haben wir es nicht eilig. Nach dem Frühstück gibts einen Kaffee im alten Hafen mit "Internetanschluss". Danach erledigen wir noch ein paar Einkäufe. Den Nachmittag verbringen wir wieder in dem schönen und vor allem ruhigen Kafeníon auf Bourtzi.
Gegen Abend ziehts uns zu dem bereits zitierten "Kissenmeer". Es ist "Happy Hour" und wir gönnen uns einen Caipirinha. Schmeckt zur Abwechslung statt Ouzo gar nicht schlecht. Bei einem anschließenden Bummel durch die Altstadt fällt es uns nicht schwer zum Essen zu bleiben, auch wenn wir eigentlich vorhatten, einen Salat an Bord zu essen. Das "1901" gefiel uns ja gestern schon recht gut und wir bereuen die Wahl nicht. Das Essen ist ausgezeichnet und der Service ausgesprochen freundlich. Der Ober, der auf uneren Fotos zu sehen ist, hat uns so ins Herz geschlossen, dass er uns zu dem Liomoncello, den alle Gäste bekommen, noch eine köstliche Panna Cotta spendiert.

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Kaffee am alten Hafen
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Die Statue bei Bourtzi
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Das sieht ja gefährlich aus ...
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Ausblick vom Cafe in Bourtzi ...
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... und auf Bourtzi
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Abendessen im "1901"
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Nächtliche Impressionen
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....
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Die "Panna Cotta"
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Skiathos, die Stadt auf 2 Hügeln

22.07.2012 Standort

Skiathos

Auch wenns schwer fiel, wir haben es geschafft, uns doch von Achilleion und den "Eckers" loszureißen.

Am Freitag gabs noch ein gemeinsames Abendessen mit Peter. Endlich hatten wir Zeit auch mal mit ihm ausgiebig zu ratschen. Beeindruckend, was er schon so alles gemacht hat in seinem Leben. Den Samstag verbrachten wir in Ormos Loutro, um die schöne Badebucht ein weiteres Mal zu genießen.

Sonntag gings dann um 8.00 Anker auf Richtung Skiathos. Ein Drittel der Strecke können wir segeln. Dabei stellen wir fest, dass sich Hydra bei glatter See schon ab 8 bis 9 Knoten segeln lässt. Und gar nicht mal so schlecht. Wir sind teilweise schneller als unter Motor.

Gegen 14:00 machen wir am Schwimmsteg im neuen Hafen von Skiathos fest.
Nach dem mittäglichen Salat und einer Hitze bedingten Siesta, begeben wir uns auf "Entdeckungstour". Unser erstes Ziel ist die Halbinsel Bourtzi. Sie liegt zwischen dem alten und dem neuen Hafen und ist in jedem Fall einen Besuch wert. Anfang der 90er Jahre wurde dieser kleine, parkähnliche Bereich unter Naturschutz gestellt und aus einer ehemaligen Disco entstand ein kommunales Kafeníon. Eine wahre Oase um der Hektik der Stadt zu entkommen. Auf der großen Terrasse unter schattigen Bäumen könnte man Tage mit einem guten Buch verbringen und dabei den schönen Blick aufs Meer und auf die Stadt genießen.
Kleine weiße Häuser mit roten Dächern ziehen sich eng aneinander gereiht zwei Hügel hinauf. Davor die Hafenprommenade mit Bars, Tavernen und Cafés. Was aus der Ferne so idyllisch wirkt, entwickelt sich speziell am Abend zu einem bunten und lauten Treiben. Nachtleben wird in Skiathos groß geschrieben. Sehen und gesehen werden lautet die Devise. Die Steinstufen, die zu Tris-Icherachés, der Hauptkirche des Ortes führen, wurden von vier Bars in ein buntes Kissenmeer verwandelt. Im oberen Teil der Stadt, rund um Tris-Icherachés, haben sich weitere Bars unnd zahlreiche Tavernen angesiedelt. Bei einem ersten Rundgang treffen wir schon mal eine Vorauswahl. Hilfreich für uns ist der Reiseführer über die nördlichen Sporaden, den uns Hedi von der ARCHE geliehen hat. Wir entscheiden uns für "Alexandros" und werden nicht enttäuscht. Das Essen ist ausgezeichnet und auch das Ambiente ist einladend. Die Tische stehen in der Gasse und auf einer kleine Platía unter einer Platane, wo wir unseren Platz finden.
Einziger Nachteil von Skiathos: Das bereits zitierte Nachtleben. Musik in Disco-Lautstärke ist bis in die Morgenstunden selbst auf Hydra noch zu hören. Allerdings schlafen wir beide trotzdem erstaunlich gut.

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Bourtzi - eine wahre Ruhe-Oase....
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....selbst baden kann man hier.
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Der alte Hafen von Skiathos
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Blick auf die Stadt
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Tavernen-Vorauswahl
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Einladend....
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...auf dem Streifzug durch die Altstadt
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Unsere Entscheidung für den Abend
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Und noch eine schöne Taverne....
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....die wirds vielleicht beim nächsten Mal
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Abendstimmung....
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....auf dem Vordeck von Hydra
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Kein schlechter Fang
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Alexandros Taverne
 

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